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Zweifel

Probleme, Erfahrungen und Berichte zum Thema Alkohol

Zweifel

Beitragvon Bianka » 9. Apr 2011, 06:48

Hallo, liebe Freunde,

Meistens lese ich hier traurige und bedrückende Probleme.Ich wills mal umdrehen. Mir gehts im Moment so gut, das ich die ganze Welt umarmen möchte.Sicher liegt das auch daran, das ich in 1 Woche meine Enkel in den Arm nehmen kann. Da bin ich immer glücklich und zufrieden.
Auch sonst spüre ich, das es mir immer besser geht und ich das Leben ohne Tunnelblick sehe.Dafür allen meinen AA-Freunden und ganz besonders EINEM, vielen Dank, das es Euch gibt. Ich bin mir sicher, ohne Eure Hilfe hätt ich es nie geschafft, trocken zu werden. Das hat sich ja gezeigt, das es so ist.

Und nun ein Geständnis, ich nehme seit 3 Monaten ein Antidepressivum, weil es mir da so schlecht ging, das ich nicht ein noch aus wußte. Sorry, das ich nicht drüber gesprochen hab, aber ich wollte allein damit fertig werden.

Jetzt ruder ich aber ganz schön hin und her, nehme ich sie weiter oder setze ich sie ab. Wie geht es mir dann?
Ich will auf normalen Weg zufrieden trocken sein und nicht mit Pillen. Aus Erfahrung weiß ich auch, das mir ein Therapeut NICHT helfen kann, alles schon 100mal probiert. Dieses Gerede von meiner Kindheit ist ätzend, das bringt mich nicht weiter.

Ich werde ein Gespräch mit meinem Doc führen, denn ich will weg von den Pillen.
Ein Übel bin ich los und das nächste hängt mir vielleicht an, indem ich noch Pillensüchtig werde :evil:

Euch allen g24h

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Bianka
 
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Re: Zweifel

Beitragvon Jochen » 13. Apr 2011, 11:15

Hallo liebe Bianka,

aus eigener Erfahrung kann ich nichts zur Einnahme von Antidepressiva beitragen. Außer vielleicht, dass ich nicht glaube, dass Pillen grundsätzlich etwas zur Heilung beitragen. Sie verschieben das Problem meistens. Als akute Hilfsmaßnahme sind Tabletten aber oft nötig, z.B. bei Schmerzen. Ich habe früher ab und zu Tabletten genommen um eine drohende Erkältung oder Grippe abzuwenden, weil ich meinte, beruflich voll da sein zu müssen. Genutzt haben die nur insoweit, dass sie die Krankheit verschoben und leider oft verlängert haben.

Einen richtigen Rat kann ich Dir nicht geben, weil mir die Erfahrung mit Antidepressiva fehlt. Ich denke, dass die dauernde Einnahme dazu führt, dass sie nicht mehr wirken. Möglicherweise liegt auch ein Suchtpotential darin, denn diese Medikamente verändern ja die Persönlichkeit, wie es auch der Alkohol tut.

Sprich es doch mal in Deinem Meeting an. Bestimmt gibt's da einige Erfahrungen.

Grüße vom Jochen, Alkoholiker
Gute Freunde helfen einander.
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Jochen
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Re: Zweifel

Beitragvon Jutta » 15. Apr 2011, 17:30

Liebe Bianka,

die Erfahrungen der letzten Wochen sagen mir, dass wir hier untereinander viel zuviel unausgesprochen lassen. Vielleicht bekommen wir es hin, mehr Mut zu haben uns zu öffen. Das alles mit sich selbst ausmachen und DInge, die wir für unangenehm erachten unter den Tisch zu kehren schadet uns selber und auch unserer Gemeinschaft hier.

Auch mein Verhalten in der letzten Zeit hat bestimmt nicht zur Vertrauensstabilität beigetragen. Es ist mir nun klar, aber ich kann es nicht rückgängig machen, leider.

Zu deinem Problem zurück. Paß auf dich auf! Die Abhängigkeit von Tabletten, fast egal welche, ist um ein vielfaches schlimmer als der Alkohol. Ich freue mich wenn du dich damit besser fühlst, aber es ist ja nur Schein, so wie beim Alkohol.

Versuche doch das Präparat langsam abzusetzen, damit du nicht irgendwann leiden mußt.


Gute 24 Stunden


Jutta
Jutta
 


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