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Das 8. Türchen

Das 8. Türchen

Beitragvon Jutta » 8. Dez 2012, 01:18

Bechern unterm Baum
...
Weihnachten ist Alkohol-Hochsaison. Wenn sich die Dunkelheit der kurzen Tage mit düsterer Stimmung mischt, greift mancher fast schon reflexartig zur Flasche.
Zumindest bei suchtanfälligen Charakteren wandelt sich die Funktion des Alkohols im trüben Winter oft grundlegend: vom Spaßbeschleuniger im Familien- und Freundeskreis zum vermeintlichen Allheilmittel gegen psychische Probleme. Experten warnen jedoch vor einer Verharmlosung des Hochprozentigen. Denn Lust und Frust des Trinkens liegen mitunter gefährlich nah beieinander.

„Die Weihnachtszeit ist immer und überall die Alkohol-Hochsaison“, sagt Medizin-Professor Horst Klinkmann. Der Chef des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern glaubt aber, dass sich das Klischee von den besonders trinkfesten Nordlichtern durchaus mit der Lebenswirklichkeit vieler seiner Landsleute deckt. „Die Häufigkeit von Depressionen und die Anfälligkeit für Drogen nehmen in den langen, düsteren Nächten zu.“ Dies sei auch in den skandinavischen Ländern so. „Beim Alkoholkonsum gibt es in Europa ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Warum sollten wir das verschweigen?“

Koma-Saufen als Warnsignal

Gerade „zwischen den Jahren“ seien ihm als praktizierendem Arzt schlimmere Einzelfälle gemeldet worden als an anderen Wintertagen. Was auf den ersten Blick paradox erscheint, untermauert der frühere Direktor der Klinik für Innere Medizin an der Universität Rostock mit einer gesellschaftlichen Erklärungsvariante: „Wir dürfen nicht vergessen, dass nicht alle Menschen wohlbehütet feiern. Manchmal sind Verzweiflung und Einsamkeit zu Weihnachten besonders groß.“ Das zeige sich unter Erwachsenen ebenso wie unter Teenagern. „Koma-Saufen bei den Jüngeren kann ein wichtiges Warnsignal sein“, meint Horst Klinkmann.
Nicht umsonst dient das Trinkgebaren unterm Weihnachtsbaum vielen Fachleuten als ein Gradmesser, mit dem sich allgemeine Trends des Suchtmittelkonsums identifizieren lassen. „Komatöses Trinken gilt immer noch als chic“, gibt Klinkmann zu bedenken. „Der Gesetzgeber hat hier Verantwortung, aber die Zunahme der letzten Jahre deutet doch auf ein massives Versagen hin.“ So müsse die Politik mehr tun, um etwa das sogenannte Flatrate-Saufen einzuschränken.

...
Quelle: FOCUS Online


Ja ja Ihr Lieben, bei vielen von uns war das früher so, einige von uns sind noch auf der Suche nach ihrem Weg aus der Sucht.
Wir wünschen allen die es geschafft haben alles Gute, für die weitere Trockenheit schöne Zeit. Allen die noch nicht da sind wo sie hin wollen möchten wir sagen:
Geht es an. Das Leben ist so schön, nicht immer leicht, aber schön.

bis morgen euer LoA Team
Jutta
 

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