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Alexander stellt sich vor

Stellt Euch kurz vor...

Alexander stellt sich vor

Beitragvon Alexander » 6. Jun 2010, 12:46

Hallo,
durch Zufall auf diese Seite gestoßen, möchte mich kurz vorstellen.
Wie Ihr an meinem Nick erkennt bin ich Alexander, Alkoholiker, und hoffe hier Hilfe zu bekommen. Bin mitte 40, Psychologe, und trinke nun mehr seit 14 Jahren. Vorher hatte ich nie was mit Alkohol zu tun bis auf das trinken hin und wieder auf einer Feier. Betrunken war ich höchtens zwei mal im Jahr.
Meine Exfrau hat mich dann vor 14 Jahren brutal vor die Tür gesetzt, meine Firma weggenommen und ich fuhr zur nächsten Tankstelle und holte mir eine Flasche Whisky.... Das war der Anfang vom Ende.
Getrunken habe ich immer nur abends, tagsüber hatte ich nie verlangen danach. Hatte zwischendurch Phasen ohne Alkohol, doch niemals davon weggekommen. Habe vor Monaten angefangen kognitiv an mir zu arbeiten, mich selbst zu motivieren und einen Ausweg aus diesem Sog zu finden. Irgendwann vor einigen Wochen habe ich dann angefangen mich offiziell als Alkoholiker zu bezeichnen und es auch offen anderen gegenüber ausgesprechen. Wollte eine ambulante Therapie machen doch dem Arzt war der Grad meines Alkoholismus nicht ausgeprägt genug. Kann aber auch daran liegen das ich ihm nicht alles erzählt hatte oder aber ich war innerlich noch nicht so weit.
Nun suche ich Hilfe, denn sonst wird es nicht zu schaffen sein. Habe bereits Kontakt zu den AA in Magdebugr und Leipzig aufgenommen um an Sitzungen dort teilzunehmen (wohne und arbeite in beiden Städten). Heute fand ich eure Seite und ich würde gern hier ebenfalls mit dabei sein. Der Alkohol hat schon zu viel Schaden angerichtet in meinem Leben, jetzt will ich es angehen, nichts unversucht lassen und alles annehmen an Hilfe was angeboten wird.
Alexander
Alexander
 

Re: Alexander stellt sich vor

Beitragvon Bianka » 6. Jun 2010, 15:13

Hallo, Alexander!

Ich bin Bianka, 56 Jahre und Alkoholikerin.
Zuerst möchte ich Dich hier ganz herzlich begrüßen und Dir sagen, das Du auf dem richtigen Weg bist.
Wie Du schon selber sagst, brauchst Du Hilfe, denn allein ist es nicht zu schaffen.

Ich bin jetzt ca. 1 Jahr hier und genau solange trocken. Damit will ich Dir zeigen, das es lohnt, herzukommen.

Wir haben heut 20 uhr wieder Meeting, wenn Du möchtest, kannst Du gern teilnehmen. Es wäre aber schön, wenn Du 19:45 uhr kommen würdest

Ansonstem würden wir uns auch freuen, Dich im Chat begrüßen zu dürfen.

Bis dahin gute 24 Stunden

Bianka-Alkoholikerin
Bianka
 
Beiträge: 152
Registriert: 07.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Alexander stellt sich vor

Beitragvon Hans aa-leben » 6. Jun 2010, 16:30

Liebe Freundinnen & Freunde.

Hallo Alexander.

Sei auch von mir ganz herzlich willkommen.
Ich möchte mich nicht erst lange mit einer Vorrede aufhalten sondern gleich auf Deinen Hilferuf antworten, denn zu überhören ist er nun ja nicht.

Wollte eine ambulante Therapie machen doch dem Arzt war der Grad meines Alkoholismus nicht ausgeprägt genug. Kann aber auch daran liegen das ich ihm nicht alles erzählt hatte oder aber ich war innerlich noch nicht so weit. Nun suche ich Hilfe, denn sonst wird es nicht zu schaffen sein. Habe bereits Kontakt zu den AA in Magdebugr und Leipzig aufgenommen um an Sitzungen dort teilzunehmen .


Das ist doch zumindest schon ein Anfang ein erster Schritt, doch ein Kontakt ist nur dann hilfreich wenn ich auch die angebotenen Möglichkeiten ohne wenn und aber annehme, ohne Bedingngen, Bedingngslos. Mit einer Von Dir gewünschen Therapie lass Dir noch Zeit, sie ist ohnehin keine Garantie für einen Weg in ein neues trockenes Leben, ausserdem ist eine Therapie immer nur so gut, wie Du Dich selber einbringen kannst und vor allem auch willst.

Kann aber auch daran liegen das ich ihm nicht alles erzählt hatte oder aber ich war innerlich noch nicht so weit.


Denk über Deine eigene Vermutung nochmal sehr sorgfältig nach, vielleicht ist sie ja doch nicht so ganz von der Hand zu weisen. Such Dir einen Arzt Deines Vertrauens und leg mal alle Karten auf den Tisch und behalte nicht noch einige im Ärmel. Nur mit einem kompletten Kartenspiel hast Du eine Chance auch zu gewinnen. Ich denke Du wirst mein bildliches Beispiel nachvollziehen können. Versuche nicht selber zu Hause einen Entzug zu machen, denn auch dafür bekommst Du keinen Garantieschein, daß Du keine körperlichen Schäden zurück behältst. Ich selber habe es aus Unwissenheit so gemacht und wäre fast dabei drauf gegangen, mach es mir bitte nicht nach.

Nach einer Entgiftung unter Ärztlicher Aufsicht kannst Du Dich immer noch um eine eventuelle Therapie bemühen, das wirst Du danach schon merken ob sie für Dich nötig werden sollte. Nun noch etwas sehr wichtiges. Besuche so oft Du kannst eine Selbsthilfegruppe, denn genau das wird für Dich Deine wichtigste Therapie für Dein neues Leben werden. Ob die Selbsthilfegruppen nun AA oder Heinzelmännchen, oder wie auch immer heißen ist völlig sekundär, wichtig ist für Dich, daß Du Dich öffnen kannst und willst, ohne Ass im Ärmel, ohne Erwartungen, ohne eine unterbewusste Hoffnung, jetzt wird etwas für mich getan. Der Weg zu Deinem neuen trockenen Leben geht einzig und allein über Dich und nur über Dich, alles andere sind lediglich Hilfestellungen der Freundinnen & Freunde, Hilfen zur SELBSTHILFE

Nimm sie mit beiden Händen an, las Dich begleiten von Frendinnen & Freunden die durch die Hölle hin und zurück gelaufen sind und und allzoft auch heute noch ihre schmerzenden Wunden spüren.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Mut auf Deinem Weg in
DEIN NEUES TROCKENES LEBEN und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.

Euch allen gute 24 Stunden.
Hans Alkoholiker heute trocken.
Hans aa-leben
 

Re: Alexander stellt sich vor

Beitragvon Jutta » 6. Jun 2010, 18:19

Hallo Alexander,

du stellst dich deiner Sucht, du gibst zu nicht ehrlich gewesen zu sein und darum keine Hilfe erhalten zu haben.

Du bist Einsichtig und willig. Dann kann es jetzt losgehen!

Willkommen bei uns, ich freue mich auf dich.


Jutta, Alkoholikerin, heute trocken
Jutta
 

Re: Alexander stellt sich vor

Beitragvon Jochen » 8. Jun 2010, 07:42

Hallo Alexander, guten Morgen.

Willkommen in unserer Gruppe!
Wie Du vielleicht schon gelesen hast geht es im "Leben ohne Alkohol" um Hilfe zur Selbsthilfe. Wir geben und nehmen das, was uns gut tut.
Am Anfang meiner Trockenheit war es für mich Pflicht und Notwendigkeit, mit anderen Alkoholikern zu sprechen, meine Probleme zu erzählen und die von anderen zu erfahren.
Heute, nach etwas mehr als zwei Jahren ohne Alkohol, ist es keine Pflicht mehr, es ist ein freiwilliges, frohes Geben und Nehmen. Für mich steht es inzwischen außer Frage - ich werde weiterhin Meetings besuchen (live und online) und mir meine Schwierigkeiten und Gedanken "von der Seele" schreiben. Dazu möchte ich Dich ermuntern; Du wirst sehen, es funktioniert!

Gute 24 Stunden wünscht der Jochen, Alkoholiker
Gute Freunde helfen einander.
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