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Kontrolliertes Trinken

Probleme, Erfahrungen und Berichte zum Thema Alkohol

Kontrolliertes Trinken

Beitragvon Jochen » 11. Feb 2009, 21:56

Folgendes entnahm ich der Seite www.alkohol-hilfe.de :

In jüngster Zeit wird von verschiedenen Seiten für "kontrolliertes Trinken" propagiert. Renommierte Zeitschriften berichten darüber, ein auf dem Gebiet Suchtproblematik bekannter Autor widmet diesem Thema eine eigene Website, und sogar manche Ärzte und Therapeuten vertreten diese Theorie.

Um es gleich vorweg zu nehmen - wir sprechen uns gegen derartige Ansätze aus. Mehr noch, wir halten es für gefährlich, solche Theorien zu verbreiten! Auch wenn teilweise darauf hingewiesen wird, dass sich "kontrolliertes Trinken" bei bestimmten Indikationen nicht realisieren lässt, kann es bei Betroffenen falsche Hoffnungen wecken.

Wir möchten mit dieser Aktion aufklären und Betroffene (insbesondere trockene alkoholkranke Menschen) vor Versuchen mit "kontrollierten Trinken" eindringlich warnen.

Was besagt die Theorie "Kontrolliertes Trinken"?

"Kontrolliertes Trinken" heißt, den eigenen Alkoholkonsum nach einem zuvor festgelegten Trinkplan und nach bestimmten Regeln auszurichten.

An wen richtet sich "Kontrolliertes Trinken"?

Es ist ursprünglich für Menschen gedacht, die zwar viel Alkohol trinken, dabei aber (angeblich) nicht alkoholabhängig sind. In der Tat gibt es "Vieltrinker" ohne Suchtstruktur, jedoch ist diese Spezies weniger häufig vertreten. Da jedoch die Übergänge zwischen Missbrauch, Abhängigkeit und Sucht fließend sind, kann niemals mit Gewissheit festgelegt werden, wer das Prinzip "Kontrolliertes Trinken" anwenden kann und wer nicht.

Die Sache hat einen Haken!

Bei Betrachtung der einzelnen Phasen der Alkoholsucht ist das "Trinken nach einem bestimmten Schema" ein fast fester Bestandteil der sogenannten kritischen Phase. In dieser Phase sind die Betroffenen jedoch bereits in ihrer Sucht gefangen. Nur Abstinenz könnte den Fortschritt der Alkoholkrankheit stoppen.

Warum "Kontrolliertes Trinken" nicht funktionieren kann!

Viele Menschen können in Maßen trinken - es heißt sie können mit Alkohol umgehen. Sie trinken gelegentlich, verspüren kein Verlangen nach mehr Alkohol und haben auch keine Probleme, auf das Trinken zu verzichten.
Wer jedoch einer selbst, oder auch therapeutisch auferlegten Kontrolle bedarf, hat bereits ein ernsthaftes Alkoholproblem! Der Versuch, "kontrolliert" zu trinken zeigt, dass zuvor ein Kontrollverlust eingetreten sein muss. Nun wird probiert, "kontrolliert" zu trinken, was aber zu keinerlei Befriedigung des Trinkverlangens führen kann, da die Betroffenen nicht mehr die Menge bekommen, die sie bräuchten, um sich wohlzufühlen. Vergleichen wir es mal damit: Man hat fürchterlichen Hunger, bekommt aber nur ein Salatblatt zugeteilt und soll damit satt und zufrieden sein.

Für die Betroffenen ist das "Kontrollierte Trinken" folglich mehr eine Qual, als ein Nutzen. Es werden Bedürfnisse geweckt, die nicht befriedigt werden. Es ist im Endeffekt also leichter, ganz auf den Alkohol zu verzichten.

Der "kontrolliert" trinkende Alkoholkranke - eine tickende Zeitbombe!

Viele trockene Alkoholiker meinen, nach einer kürzeren oder längeren Abstinenzphase, wieder mit Alkohol umgehen zu können. Nicht wenige fallen durch Publikationen über "Kontrolliertes Trinken" in diesen Irrglauben. Der Alkoholkranke versucht nun nach seinem oder vom Therapeuten empfohlenen, vorher festgelegten, Trinkschema Alkohol zu trinken. Erstaunlicherweise mag es bei dem ein oder anderen über einen gewissen Zeitraum zu funktionieren - aber die Zeitbombe tickt!

In den uns (zahlreich) bekannten Fällen wurde die sich zugestandene oder vereinbarte Alkoholmenge eigenmächtig nach und nach gesteigert. Am Ende wurde exzessiver als je zuvor getrunken.

Für uns sind derartige Experimente "kontrolliert" zu trinken nichts anderes als schleichende Rückfälle. Anzumerken ist zudem, dass die meisten, die sich in "kontrolliertem Trinken" versucht haben, binnen kürzester Zeit (ca. 2 bis 4 Wochen) wieder in ihr altes Trinkmuster zurückgefallen sind. Uns ist kein Fall bekannt, der es länger als ein Jahr geschafft hat!

Fazit

Wir warnen ausdrücklich davor, unter gegebenen Voraussetzungen "Kontrolliertes Trinken" auszuprobieren! Es ist unverantwortlich, dass Leute, von denen man eigentlich annehmen sollte, sie hätten die nötige Fachkenntnis, zu diesen gefährlichen Versuchen animieren. Und noch schlimmer, dies als therapeutische Maßnahme zu verkaufen und sich so auf Kosten derer, die ihnen guten Glaubens vertrauen, zu bereichern.

Quelle: www.alkohol-hilfe.de
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Re: Kontrolliertes Trinken

Beitragvon Jochen » 11. Feb 2009, 21:57

Hallo liebe Freunde.

Die Alkoholindustrie hat eine Lobby. Das ist nichts Neues, denn die gesamte Nahrungsmittelindustrie ist eng verflochten mit Politik, Medizinerverbänden und Hochschulen.

So wundert es nicht, dass das sogenannte "kontrollierte Trinken" seit einigen Jahren von diversen Einrichtungen angeboten wird. Insbesondere Brauereien haben nun mal kein Interesse an Umsatzeinbußen!

Alkoholismus ist nicht heilbar! Er kann aber durch Abstinenz zum Stillstand gebracht werden, das ist weithin bekannt. Warum also sollte ein Alkoholiker -egal ob trocken oder nicht- zum "kontrollierten Trinken" verleitet werden? Wenn man den Alkoholismus wirklich heilen könnte, dann wäre Kontrolle nicht nötig. Wenn die Krankheit jedoch vorhanden ist, dann darf der Alkoholiker das krankmachende Mittel (hier Alkohol) nicht mehr zu sich nehmen.

Stellt Euch doch mal vor, man würde einem abstinenten Heroinsüchtigen sagen: "Du kannst ruhig wieder etwas Heroin nehmen, du musst halt aufpassen, dass du nicht zuviel nimmst." Hier würden wir die Absurdität sofort erkennen. Alkohol ist jedoch gesellschaftlich dermaßen akzeptiert, dass solch schlimme Empfehlungen wie "kontrolliertes Trinken" möglich sind.

Es wäre übrigens auch "kontrolliertes Autofahren" denkbar. Herr Beckstein hat es bereits am 16.9.2008 gesagt: Autofahren nach zwei Litern Bier ist vertretbar. Also sollten wir konsequenterweise das "kontrollierte Autofahren" einführen. Mit einer entsprechenden Schulung bei einem sogenannten Ausbildungsinstitut könnt Ihr anschließend sogar mit zwei Flaschen Schnaps intus noch Autofahren...

Lasst Euch nichts erzählen! Wenn Du alkoholkrank bist, egal ob trocken oder aktiv - "kontrolliertes Trinken" gibt es nicht. Es ist eine Erfindung von Teilen unserer Wirtschaft!

Und wenn Du nicht alkoholkrank bist - dann hast Du ja ohnenhin Deine Trinkgewohnheiten unter Kontrolle.

Gute 24 Stunden wünscht Euch der Alkoholiker
Jochen am 9.1.2009
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Kontrolliertes Trinken im LOA

Beitragvon Jochen » 1. Apr 2009, 11:34

Hallo liebe Freunde.

Ich habe diesen Faden mal wieder "ausgegraben", da gestern im Chat ein Freund darauf ansprach, dass hier "kontrolliertes Trinken" propagiert würde...

Dazu kann ich nur anmerken: Woher kommt diese Information?

Bisher habe ich weder im Chat, noch in diesem Forum etwas diesbezügliches gelesen. Ganz im Gegenteil - Fragen oder zustimmende Äußerungen zu dem sogenannten "kontrollierten Trinken" gab es bisher gar nicht (siehe z.B. diesen Faden).

Und wenn doch... dann stellt sie einfach... gerne auch hier.

Gute 24 Stunden wünscht Euch der Jochen
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Re: Kontrolliertes Trinken

Beitragvon Hans aa-leben » 5. Mai 2009, 16:12



Liebe Freundinnen & Freunde
Hans Alkoholiker heute trocken

Kann ich kontrolliert trinken ?

Vielleicht kann ja jemand mit meiner Antwort ja etwas anfangen oder sogar etwas für sich davon gebrauchen. Ich wollte auch mal mein trinken kontrollieren, aber nicht weil ich wirklich weniger trinken wollte. Meine Gründe waren sehr viel einfacher und simpeler. Ich wollte nicht mehr so oft negativ auffallen, wollte mein Gesicht nicht verlieren und vor allem wollte ich die Folgen meines trinkens klein und für mich noch
überschaubar halten.

Ich hatte bei all meinen Bemühungen aber wohl mit Zitronen gehandelt, nichts hat funktioniert, kein Einteilen, kein krampfhaftes Verzichten, nichts einfach nichts. Ich hatte meine unsichtbare Linie vom trinken wollen
zum trinken müssen überschritten. Ich konnte nicht mehr trinken ich konnte nur noch SAUFEN. Für mich war da schon ein Glas zuviel und 100 Gläser wären zu wenig gewesen. Ich konnte mit dem Alkohol, mit dem von mir selber ausgesuchten Suchtmittel nicht mehr umgehen. Ich war SÜCHTIG, ich war unwiederruflich
ALKOHOLIKER:

Als ich mir Gedanken darüber gemacht habe ob es möglich sein könnte Alkohol kontrolliert zu trinken, da wurde ich schon kontrolliert, kontrolliert von meiner tödlichen Sucht. Leider hat es bei mir fast 25 Jahre
gedauert, bis ich den Weg aus der Hölle finden durfte und ihn auch gehen konnte. Heute gehe ich jeden Tag wieder neu auf diesem Weg in mein neues trockenes Leben und viele Freundinnen & Freunde begleiten mich dabei.

Der Alkohol überfällt mich nicht und er überrascht mich auch nicht,
es sei denn, ich öffne ihm selber die Türe.

Euch allen gute 24 Stunden

Hans Alkoholiker heute trocken
Hans aa-leben
 

Re: Kontrolliertes Trinken

Beitragvon Jochen » 22. Mai 2009, 21:26

Lieber Hans, liebe Freunde,

ich bin der Jochen und Alkoholiker.

Es ist ja nicht so, dass die nasse Zeit bei mir völlig in der Versenkung verschwunden ist. Ich habe recht klare Erinnerungen daran, wie es lief, wenn ich meine Sauferei einschränken musste. Privat wie auch beruflich hatte ich mit Menschen zu tun und die sollten ja nichts merken. Also blieb mir häufig nichts anderes übrig, als das Trinken von Alkohol etwas einzuschränken. Das war schlimm für mich, fast schlimmer als das Saufen selbst. Wenn ich mehrere Stunden oder gar Tage nur eine gewisse Dosis zu mir nehmen "durfte", dann wurde das Verlangen immer größer und meine Laune immer schlechter. Wenn es dann wieder losgehen durfte, war ich "gerettet". Meistens fand das im Kreise der Familie statt, fein säuberlich vorbereitet durch Alkohollager. Und ich dachte ernsthaft, dass diese stillen Orgien keiner bemerkt.

Einmal hatte ich beruflich auswärts zu tun und mein Alkoholvorrat war vorzeitig verbraucht. Mangels Fahrgelegenheit lief ich zu Fuß 6km zu einer Tankstelle um Nachschub zu holen und anschließend wieder 6km zurück. Der Alkohol war mir das wert.

Ich hatte alles unter Kontrolle, dachte ich. Ich konnte mich ja einschränken. Allerdings nur um den Preis, hinterher das dreifache zu saufen.

Es war eine tolle Zeit mit dem "kontrollierten Trinken"; die Kontrolle wurde immer besser und stärker - leider andersherum... der Alkohol hatte mich so unter Kontrolle wie nie zuvor.

Wenn ich heute vom kontrollierten Trinken höre oder lese, sträuben sich mir die Nackenhaare. Das ist ein übles Spiel mit alkoholkranken Menschen.

Danke für's Lesen, liebe Freundinnen und Freunde,
Euer Jochen
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Kontrolliertes Trinken - Surftipp

Beitragvon Jochen » 17. Jul 2009, 14:55

Hier ein interessanter Forums-Faden zum sogenannten "kontrollierten Trinken":

http://www.forum-alkoholiker.de/ftopic2017.html

Viele Grüße vom Jochen, Alkoholiker und heute trocken
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Re: Kontrolliertes Trinken

Beitragvon Jimmy » 18. Jul 2009, 10:06

hallo liebe freunde,

ich kann es mir nicht verkneifen zu diesen thema auch ein paar worte hier zu lassen.

auch ich habe in der vergangenheit experimente mit "kontrollierten trinken" gemacht und kann euch berichten das ich damit kläglich

gescheitert bin. sucht ist sucht ......die lässt sich garantiert nicht mit dosierung bekämpfen.

ich vergleiche das immer mit der heroinsucht die man versucht mit metadon zu lindern.

dabei wird süchtigen durch kontrollierte abgabe von metadon der weg aus der beschaffungskriminalität geebnet.

das ist mit sicherheit ein "erster schritt" ins normale leben jedoch wird die sucht dadurch nicht bearbeitet.

sinnvoll ist das nur wenn anschliessend eine therapie stattfindet um wege aus der sucht zu finden.

und genauso ist es mit dem kontrlierten trinken. beim kontrollierten trinken wird die sucht nicht bearbeitet. sie bleibt davon unberührt.

deshalb kann und wird das nie funktionieren.



jimmy alkoholiker heute trocken
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Re: Kontrolliertes Trinken

Beitragvon Olaf » 18. Jul 2009, 17:33

ich bin olaf und alkoholiker heute trocken.

wer glaubt das es ein kontrolliertes trinken gibt der muss es mir beweisen...
das will ich sehen...
was ist denn kontrolliertes trinken? nur einmal im monat 3 bier?
jeden abend nur 2 bier?
ok!!!
wenn das ginge ist es kontrolliert... stimme ich zu.....

aber wenn der jenige dann bei einer feier 10 bier trinkt ist es kontrollverlust...
das ist auch klar...
und schon ist schluss mit kontrollierten trinken...

warum soll ich mit einer faust in der hosentasche durchs leben gehen um mein trinken kontrollieren zu müssen
wenn es auch anders geht?

das tue ich mir nicht an... immer die kontrolle über den kontrollverlust? das geht nicht lange gut...
wer etwas kontrollieren will oder muss hat mit etwas ein prob... das ist sicher...

wie gesagt :"wer sagt das geht der soll es mir beweisen...."

ich bin der beweis dafür das es nicht geht.
denn ich bin alkoholiker.
liebe grüsse olaf
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Re: Kontrolliertes Trinken

Beitragvon Jochen » 18. Jul 2009, 19:36

Hallo liebe Freunde,

"Kontrollieren" klingt doch irgendwie gut, oder? Wenn ich dann auch noch den Alkohol kontrolliere, tolle Sache...
Aber ist das nicht ein bisschen so, wie wenn ich ein schnelles Auto habe, mir aber nur 30 km/h gestattet sind?

Angenommen, ich trinke also nur noch ein Bier am Tag, oder ein Glas Wein und gut ist es. Und was, wenn Freunde da sind? Die gerne zwei Bier trinken wollen, oder gar drei? Dann sage ich "Nein, ich kontrolliere meinen Alkoholkonsum und trinke nur eins!"

Halt! Kann ich das kontrollieren? Muss nicht jemand daneben stehen, der mir sagt, wann Schluss ist?

Ich denke, man muss kein Alkoholiker sein, um zu kapieren, dass das Schwachsinn ist. Wenn ich es wirklich kontrollieren könnte, dann wäre ich kein Alkoholiker. Wenn ich aber keiner bin - was gibt es dann zu kontrollieren? Wenn ich mit dem Zeug umgehen kann (was immer das heißt), dann brauche ich nichts zu kontrollieren. Eine Katze die sich in den Schwanz beißt.

Lasst Euch nicht veräppeln. Wenn Ihr ein Alkoholproblem habt, dann gibt es keine Alternative zum Trockensein. Wenn nicht, - na dann ist "kontrolliertes Trinken" eh Nonsens.

Gute 24 Stunden wünscht Euch der Jochen, Alkoholiker, trocken und ohne Kontrolle ;)
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