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Adventkalender

11. Türchen

Beitragvon Jutta » 11. Dez 2011, 14:14

11. Türchen


Woher stammt der Name "Advent" ?

Der Name "Advent" stammt aus dem lateinischen (adventus) und bedeutet übersetzt "Ankunft".
Im 5. Jahrhundert wurde im Gebiet um Ravenna in Italien erstmals Advent gefeiert.

Die Adventsliturgie wurde im 6. Jahrhundert von Papst Gregor dem Großen festgesetzt. Er bestimmte auch die Anzahl der Adventsonntage. Davor gab es eine wechselhafte Anzahl von bis zu 6 Adventsonntagen.
Die 4 Wochen deuten symbolisch auf 4000 Jahre, die die Menschheit nach kirchlicher Rechnung auf die Ankunft des Erlösers warten musste.
Der Papst Pius V. verfasste später endgültig die römische Adventsliturgie für die Kirche.
In früheren Jahren war die Adventszeit eine kirchliche Fastenzeit.

Adventstraditionen

Adventkranz: Die meisten Familien feiern den Advent mit einem Adventkranz, festlich geschmückt mit vier Kerzen.
Adventkränze werden meist aus dünnen Tannenzweigen gebunden.
Ein noch sehr junger Brauch, der erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts von den meisten Familien in Deutschland und Österreich übernommen wurde.
Der Adventkranz soll Symbol für den Kampf der Christen gegen das Dunkle des Lebens sein.

Der erste Adventkranz in Deutschland wurde von Johann Hinrich Wichern (Abbildung rechts) im Jahr 1839 vor der Betreuungsanstalt für Waisenkinder "Rauhes Haus" aufgestellt. Auf einem Holzreifen wurden damals 23 Kerzen angebracht. Vier große, weiße Kerzen symbolisierten die Sonntage bis zum Christtag, 19 kleine rote Kerzen die Werktage bis Weihnachten.
Jeden Tag wurde von den Kindern
eine Kerze angezündet und am Heiligen Abend brannten alle Kerzen. Tannengrün Kränze verwendete Johann Hinrich Wichern ab dem Jahr 1860

Christstollen: Typisch für die Adventzeit ist auch das Backen von Christstollen, die wohl älteste Weihnachtsbäckerei
Urkundlich wurde der Christstollen bereits anno 1330 erwähnt.

Adventsingen: Als Einstimmung auf die stille Adventzeit findet in vielen Regionen Österreichs und teilweise auch Deutschland das traditionelle Adventsingen statt.
Das Salzburger Adventsingen wurde 1946 als kleine, private Feier aus der Taufe gehoben und avancierte mit jährlich 40.000 Zuschauern im Großen Festspielhaus als drittwichtigste kulturelle Veranstaltung des Landes.
Im Wiener Rathaus wird jährlich ein internationales Adventsingen abgehalten


alte Adventsbräuche

In Deutschland wurden früher ab dem 24. August mit der Zurüstung für die weihnachtliche Festtafel begonnen. An diesem Tag (Bartholomäustag) wurden die Karpfen in den Teichen und die Gänse gemustert und mit der besonderen Mast begonnen.
Der frühe Beginn hatte den Vorteil, einen Teil der Weihnachtsfreude in die festlose Zeit mitzunehmen und rechtzeitig für das Weihnachtsfest vorzusorgen.
Das Leben unserer Vorfahren wurde durch die Ordnung des Kirchenjahres bestimmt.
Jutta
 

12. Türchen

Beitragvon Jutta » 12. Dez 2011, 13:04

12. Türchen

Bild

Fröhliche Weihnacht! Überall

Tönet durch die Lüfte froher Schall.

Weihnachtston, Weihnachtsbaum,

Weihnachtsduft in jedem Raum!

Fröhliche Weihnacht! Überall

Tönet durch die Lüfte froher Schall.

Darum alle stimmet

In den Jubelton;

Denn es kommt das Licht der Welt

Von des Vaters Thron.

Fröhliche Weinacht! . . . .

Licht auf dunklem Wege,

Unser Licht bist du;

Denn du führst , die dir vertraun,

Ein zur sel'gen Ruh.

Fröhliche Weinacht! . . . .

Was wir andern thaten,

Sei gethan für dich!

Daß ein jedes singen kann:

Christkind kam für mich. Frank, 2005

Merry Christmas! Everywhere

Happy is the sound that fills the air.

Christmas song, Christmas trees

Christmas fragrance on the breeze.

Merry Christmas! Everywhere

Happy is the sound that fills the air.

So let us all join the throng

Singing Christmas song

For here comes the saving son

From his father's throne.

Merry Christmas . . . .

Brightening our darkest path

Your light shows the way

For you guide those who believe

Lasting peace one day.

Merry Christmas . . . .

What we did for others

It was done for you.

We sing with our brothers:
Jutta
 

13. Türchen

Beitragvon Jutta » 13. Dez 2011, 10:56

13. Türchen


Die Geschichte von der traurigen Traurigkeit

Als die glutrote Sonne am Horizont dem Tag langsam entschwinden wollte,
ging eine kleine zerbrechlich wirkende Frau einen staubigen Feldweg entlang.
Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln
hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Fast am Ende dieses Weges,
saß eine zusammengekauerte Gestalt, die regungslos auf den trockenen,
ausgedörrten Sandboden hinunterstarrte.
Man konnte nicht viel erkennen,
das Wesen das dort im Staub des Weges saß, schien beinahe körperlos zu sein.
Es erinnerte an eine graue aber weiche Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Als die kleine zerbrechlich wirkende Frau an diesem Wesen vorbeikam,
bückte sie sich ein wenig und fragte:
“Wer bist du?”

Zwei fast regungslose Augen blickten müde auf.
“Ich? Ich bin die Traurigkeit.” flüsterte die Stimme stockend und so leise,
dass man sie kaum zu hören vermochte.

“Ach, die Traurigkeit !” rief die kleine Frau erfreut,
als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

“Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit vorsichtig?
“Aber ja, natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast Du mich ein Stück
meines Weges begleitet.”

“Ja, aber …”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht und nimmst reiß aus? Hast du denn keine Angst vor mir ?”

“Warum sollte ich vor dir davonlaufen ? Du weißt doch selbst nur zu gut,
dass du jeden Flüchtigen einholst. Man kann dir nicht entkommen.
Aber, was ich dich fragen möchte:
Warum siehst du so betrübt und mutlos aus ?”

“Ich … ich bin traurig”, antwortete die graue Gestalt mit klangloser Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.

“Traurig bist Du also”, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf.
“Erzähl mir doch, was dich so sehr bedrückt.”

Und die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören?
Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.

“Ach, weißt du”, begann die Traurigkeit zögernd, “es ist so,
dass mich einfach niemand mag. Niemand will mich.
Dabei ist es doch nun mal meine Bestimmung
unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen.
Aber jedesmal wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück.
Sie fürchten sich vor mir und meiden mich.”

Die Traurigkeit schluckte schwer.
“Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich verstoßen wollen. Sie sagen:
Ach was, das Leben ist heiter und fangen an zu Lachen.
Aber ihr falsches erzwungenes Lachen
führt zu Magenkrämpfen. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht.
Und dann bekommen sie Herzschmerzen.
Sie sagen: Man muss sich zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen
in den Schultern und im Rücken, im ganzen Körper. Verkrampft sind sie.
Sie drücken die Tränen tief hinunter und haben Atemnot. Sie sagen:
Nur Schwächlinge weinen. Dabei sprengen
die aufgestauten Tränen fast ihre Köpfe. Manchmal können sie dadurch
nicht mal mehr Sprechen.
Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen,
damit sie nicht fühlen müssen.”

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
“Und dabei will ich den Menschen doch nichts Böses, ich will ihnen doch nur helfen. Denn wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen und zu heilen. Weißt du, wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut, und manches Leid bricht dadurch immer wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh.

Aber nur wer mich zu sich läßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden erst wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich Ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grellen Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit und ewiger Enttäuschung zu. Ich glaube, sie haben einfach nur unbändige Angst zu weinen und mich zu spüren.
Deshalb verjagen sie mich immer wieder.”

Dann schwieg die Traurigkeit. Ihr Weinen war erst schwach,
dann stärker und schließlich ganz innig und verzweifelt
und die vielen kleinen Tränen tränkten
den staubigen, ausgedörrten Sandboden.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkenen Gestalt tröstend in die Arme.
Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte das zitternde Bündel. “Weine nur, kleine Traurigkeit”, flüsterte sie liebevoll, “ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst.
Du sollst nicht mehr alleine wandern. Ich werde auch dich von nun an begleiten,
damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.”

Die Traurigkeit hörte zu weinen auf.
Sie sah zu ihrer neuen Gefährtin auf und betrachtete sie erstaunt:
“Aber … aber, wer bist du eigentlich ?”
“Ich …”, sagte die kleine und zerbrechlich wirkende Frau und lächelte dabei
wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen, ” … bin die Hoffnung!

Diese Geschichte wurde von Inge Wuthe geschrieben,
darf frei kopiert werden und soll weit herum kommen.
Jutta
 

14. Türchen

Beitragvon Jutta » 13. Dez 2011, 20:24

14. Türchen

Bild

100 Gramm Tee schwarz
1 Stück Zimtstange
2 Stück Sternanis
4 Stück Gewürznelken
2 Teelöffel Ingwerpulver

Rezept Zubereitung Weihnachtstee
1 Zimtstange, Sternanis und Gewürznelken zerstoßen. Mit Ingwerpulver und Tee mischen. In einem Schraubglas ca. 1 Woche ziehen lassen.
2 In kleine Gläser oder Dosen verpackt ein nettes Mitbringsel zur Adventzeit
Jutta
 

15. Türchen

Beitragvon Jutta » 14. Dez 2011, 20:16

15. Türchen
Bild
Weihnachts - Mousse
Mousse au chocolat mit Weihnachtsaroma


2 Becher Schlagsahne
2 Tafeln Schokolade, (Vollmilch)
2 Ei(er), davon das Eiweiß
1 Tüte/n Gelatine, gerieben
1 TL Lebkuchengewürz
1 Glas Schattenmorellen
Speisestärke
Schokolade - Streusel

Zubereitung
Schokolade in etwas Sahne langsam schmelzen, Lebkuchengewürz hinzugeben. Gelatine in Wasser quellen lassen und in der Mikrowelle schmelzen. Zur Schokoladenschmelze geben. Sahne steif schlagen. Eiweiß steif schlagen. Wenn die Schokoschmelze auf Handtemperatur abgekühlt ist, erst Sahne, dann Eiweiß unterziehen. In eine Kastenkuchenform füllen, 2 Stunden kaltstellen. Schattenmorellen mit Saft in einen Topf geben, aufkochen und mit Speisestärke abbinden. Mousse auf eine Platte stürzen, mit Schokostreuseln garnieren und Kirschen dazu reichen.
Jutta
 

16. Türchen

Beitragvon Jutta » 15. Dez 2011, 20:00

16. Türchen

Jedes Mal, wenn wir Gott durch uns hindurch andere Menschen lieben lassen, ist Weihnachten. Es wird jedes Mal Weihnachten, wenn wir unserem Bruder zulächeln und ihm die Hand reichen.
(Mutter Teresa)
Jutta
 

17. Türchen

Beitragvon Jutta » 17. Dez 2011, 10:43

17. Türchen

Gewürzpunsch
was Heißes mit Traubensaft, aber ohne Alkohol


Zutaten für 4 Portionen
1 Flasche Traubensaft, roter (750 ml)
7 Gewürznelken
2 Stange/n Zimt
4 Sternanis
½ Zitrone(n), den Saft davon
1 Orange(n), den Saft davon
1 EL Honig

Zubereitung
Alle Zutaten in einen Topf geben und zum Kochen bringen, anschließend mit Honig abschmecken. Den Punsch auf 4 Gläser verteilen.
Jutta
 

Re: 17. Türchen

Beitragvon Jochen » 17. Dez 2011, 14:54

Das klingt sehr gut! Werde gleich mal die Zutaten mitbringen...

Danke für's Rezept und schönes Wochenende,
Jochen
Gute Freunde helfen einander.
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18. Türchen

Beitragvon Jutta » 18. Dez 2011, 17:53

18. Türchen


Wer genießen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse.
(Salvador Dali)

Siehste, der Mann muß das wissen ;)
Jutta
 

19. Türchen

Beitragvon Jutta » 19. Dez 2011, 20:01

19. Türchen



Weihnachtswitz



Steht ein kleines Mädchen mit seinem neuen Mountainbike an der Ampel. Da kommt ein Polizist zu Pferd angeritten und fragt: "Na, mein Mädchen, hast du das Fahrrad vom Christkind bekommen?"

Das Mädchen antwortet: "Ja, habe ich!"

Darauf der Polizist: "Entschuldige, aber ich muss Dir leider 20 Euro abnehmen. Sag dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir ein Bike mit Reflektoren schenken, okay?"

Da Fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?"

Der Polizist überlegt kurz und nickt dann.

Darauf das Mädchen: "Na, dann sagen Sie dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!"
Jutta
 

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