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Nein

Probleme, Erfahrungen und Berichte zum Thema Alkohol

Nein

Beitragvon Jutta » 7. Jan 2010, 23:41

Liebe Freunde,

Seit nunmehr kurzen 16 Monaten habe ich das Glück nicht mehr zu trinken. Therapie “erfolgreich abgeschlossen” waren die letzten Worte meiner Therapeutin. Rückfallgefahr sieht sie nur sehr gering, wenn überhaupt.

Meine Reaktion auf diese freundlichen Worte war nicht Freude sondern Angst, pure Angst. Wissend wie hoch die Rückfallquote ist sind solche Worte nicht beruhigend. In der Folge dieser Worte habe ich eine große Abneigung gegen Vorschußlorbeeren jeder Art entwickelt.

Wie viel Arbeit wird mein Leben nun begleiten müssen, Arbeit an und mit mir und mit Mitstreitern deren Ziel ebenfalls einzig und alleine die Trockenheit ist. Wie viel Leid werde ich noch sehen und erleben müssen? Bei Trinkern die noch nicht wollen. Bei Partnern die ihre Co. Alkoholiker Rolle nicht erkennen können/wollen. Bei kleinen Kindern, was mich zugegeben am meisten trifft, denn sie haben noch keine Chance. Heranwachsende Kinder hingegen möchte ich erreichen aus zwei Gründen. 1.) Sie sind selber hochgradig gefährdet. 2.) Sie unterstützen den/die trinkenden Elternteil/e aus falsch verstandener Liebe und aus der Verpflichtung heraus sie beschützen zu müssen, mit der
fatalen Folge das sie kein Eigenleben mehr haben, da sie ständig Arbeiten und Verantwortung der Trinkenden übernehmen.

Viel, sehr viel hat sich in den Monaten verändert. Ich, meine Familie, mein nächstes Umfeld. Vieles ist besser, vieles ist anstrengend sowohl für mich als auch für die Anderen .

Bei meinem neuen Weg bin ich sehr gradlinig gegangen, hoffend nicht zu sehr durch den ungewohnten Egoismus zu verletzen. Denn bis dahin war ich immer die jenige die sich hat verletzen lassen. Erst kürzlich kam wieder die Frage: “ Wer ist Schuld an meinem trinken?” auf. Gibt es eine Schuld? Bin ich nicht einfach auf meinem Weg zu oft faule Kompromisse eingegangen und habe ich nicht immer und immer wieder das Lebensrettende Wort nicht eingesetzt?

Ich bin noch immer kein Perfektionist in der Sache dieses Wortes aber ich übe und verbessere mich stetig. Das Wort von dem ich rede ist weder schön, noch lang, noch beliebt .Aber es ist wichtig und das nicht nur für mich.

Nein

Nein zu Dingen die mir weh tun.
Nein zu Menschen die mich quälen.
Nein zu Bitten die ich nicht erfüllen möchte.
Nein zu Alkohol.
Nein zu so vielen Dingen die ich nicht alle aufzählen kann.


Kannst du NEIN sagen?

Gute 24 Stunden


Jutta, Alkoholikerin
Jutta
 

Re: Nein

Beitragvon Jochen » 8. Jan 2010, 16:33

Hallo liebe Jutta, liebe Freunde,

Therapie abgeschlossen und kaum Rückfallgefahr

Das dachte ich Mitte 2008 und fühlte mich geheilt. Als ich dann während meines Urlaubes am Ufer eines Sees entlang ging, kam mir plötzlich der Gedanke, hier gibt es doch einen Kiosk in der Nähe und die verkaufen auch Alkohol. Es war nur ein Zufall (falls es den überhaupt gibt), dass ich mir keinen kaufte. In ähnliche Situationen geriet ich nach diesem Erlebnis öfter, sogar noch fast ein Jahr, nachdem ich mit dem Trinken aufhörte. Immer wieder plante ich Rückfälle und verwarf die Planung wieder, nachdem ich mir die Folgen ausmalte. Alkohol in meiner Umgebung hätte mir damals nicht genug Zeit gelassen, den Rückfall zu verhindern. Erst langsam wurde mir klar, dass die (zum Glück theoretischen) Rückfälle meinem Kopf entsprangen. Ich durfte von Freunden lernen, dass ausschließlich ich selber dafür verantwortlich war, ob ich trinke oder nicht. Sogenannte Gründe dafür gab es ja genug; der Begriff "Rückfallkrankheit" hätte mir fast schon ausgereicht, einen Rückfall zuzulassen. Heute weiß ich, dass dieser Begriff irreführend ist. Dass die Mehrzahl der Alkoholiker rückfällig werden, rechtfertigt ihn nicht, hat doch jeder die 100%ige Möglichkeit, ohne Rückfall auszukommen.

Schuld am Trinken

waren selbstverständlich andere, böse Menschen, meine Umwelt. Nachdem ich trocken wurde, fragte ich mich natürlich, wer denn nun wirklich schuld an meiner Krankheit ist. Mir wurde wieder bewusst, was es bedeutet, von Schuld zu sprechen. Als junger Mensch erklärte es mir ein Arzt: »Von Schuld kannst du nur sprechen, wenn du etwas wider besseres Wissen falsch oder schlecht machst.« So betrachtet, war ich zumindest in den letzten Jahren - als ich wusste, was ich mir mit der Sauferei antat - schuld daran. Oder andersherum ausgedrückt: Würde ich jetzt wieder anfangen zu trinken, läge die Schuld ausschließlich bei mir. Es ist für mich sehr heikel geworden, jemandem die Schuld für etwas zu geben. Oft ist dies in Bequemlichkeit begründet: Dadurch, dass ich jemandem anderen Schuld zuweise, bin ich (erstmal) aus dem Schneider und legitimiere mein dämliches Verhalten damit, zum Beispiel das Saufen...

Gute 24 Stunden wünscht Euch
der Jochen, Alkoholiker
Gute Freunde helfen einander.
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Re: Nein

Beitragvon Hans aa-leben » 8. Jan 2010, 18:17

Wie viel Arbeit wird mein Leben nun begleiten müssen, Arbeit an und mit mir und mit Mitstreitern deren Ziel ebenfalls einzig und alleine die Trockenheit ist. Wie viel Leid werde ich noch sehen und erleben müssen? Bei Trinkern die noch nicht wollen. Bei Partnern die ihre Co. Alkoholiker Rolle nicht erkennen können wollen.


Liebe Freundinnen & Freunde

Der Weg ist das Ziel und nicht das Ziel ist der Weg.

Ich werde sehr oft gefragt, wie lange bin ich Alkoholiker oder Alkoholikerin ?? Kann ich vielleicht irgendwann mal wieder gepflegt oder auch nur kleine Mengen Alkohol trinken, wenn ich schon eine Zeit lang keinen Alkohol getrunken habe ? Was kann mir dann schlimmstenfalls wieder passieren ?

Ich versuche mal so einfach wie möglich von meinen Erfahrungen zu schreiben.

ES WAR FÜR MICH ZU VIEL.

In meinen ersten Meetings hörte ich von den Freundinnen und Freunden Lebensgeschichten, bei denen mir fast das Herz stehen geblieben ist. Sie waren an Dramatik fast nicht mehr zu überbieten. Ich wurde kleiner und kleiner und auch unsicherer. Es wurde von 2 Flaschen Schnaps pro Tag geredet, die ein einzelner Freund oder auch eine Freundin pro Tag getrunken hatten. Einige hatten sogar mangels Schnaps oder sonstiger alkoholischer Getränke, Rasier oder auch Haarwasser in sich rein geschüttet.

Mir reichten zum Schluss meiner Saufzeit 4 manchmal nur noch 3 Glas Wein um alles um mich herum zu vergessen, ich war da schon weg getreten. Was war ich denn nun wirklich ? ein halber, ein kleiner, ein noch nicht Alkoholiker? War ich nun Alkoholkrank, oder war ich ein rücksichtsloser, egoistischer Tyrann, jemand der bewusst verletzen wolle, der seiner Familie, seinen Kinder seinem Ehepartner schaden zufügen wollte ? Mein Kopf ratterte, bin ich Alkoholiker, bin ich keiner? Ich flatterte und zitterte, ich schwitzte immer noch übermässig, mein Gewicht ließ auch noch sehr zu wünschen übrig. Mein Kopfkino hörte und hörte nicht auf, ich wurde immer unsicherer aber auch neugierig. Was habe ich mir für eine große Schuld aufgeladen. Konnte ich da überhaupt noch etwas wieder gut machen ?

Ich wollte es nun genau wissen, ich ging zu meinem Arzt und hoffte im stillen, ich wäre nur körperlich am Ende. Ich ließ mich total auf den Kopf stellen, was war wirklich mit mir los ? Die Diagnose haute mich dann fast um, jetzt hatte ich doch etwas ganz schlimmes und vor allem etwas verdammt kompliziertes glaubte ich.

VEGETATIVE DYSTONIE:

Das war es also, darum war mir immer so schlecht, darum wurde ich immer weniger, immer böser, immer unberechenbarer. Irgendwie kam ich mir schon wie ein fast Alkoholiker vor. In den Meetings fing ich dann an genauer zu fragen, wie habt ihr das überlebt, wie hat euer Körper das alles aushalten können, was habt ihr tun müssen um nicht wieder in der Hölle zu landen ? Ich durfte zuhören und lernen, lernen, lernen. Heute weiß ich, es war nicht die Menge des Alkohols, sei sie nun groß oder klein, die mich fast umgebracht hat, ich selber war es, meine Gier nach den falschen Zielen, meine Unfähigkeit für nichts ein Maß zu haben, von allem mehr zu wollen und ganz besonders von dem mir selbst ausgesuchten Suchtmittel Alkohol

Es war schlicht und einfach meine Maßlosigkeit. Ich Hans durfte zugeben, daß ich dem Alkohol gegenüber Machtlos bin und mein Leben nicht mehr meistern konnte. Alle anderen wie auch immer gearteten Verniedlichungen meiner Sucht Alkoholismus sind für mich heute nur unnützes Beiwerk und unwichtig. Die Betonung liegt ganz geziehlt auf FÜR MICH.

In meinen Anfängen hatte ich viele Gründe doch mal wieder etwas zu trinken. Einweihungen, Hochzeiten, Geburtstage und und und, genau wie in meiner Saufzeit. Ich hatte immer Gründe und ich war davon überzeugt, daß niemand solche großen Probleme hatte wie ich. Von wegen Probleme, ICH WAR DAS PROBLEM . Gründe waren für mich je nach Situation austauschbar. Waren es nicht die Einen, dann waren es die Anderen und hatte ich mal keinen Grund, dann was das mein Grund. Heute habe ich meine goldene Eintrittskarte immer bei mir und halte sie mit beiden Händen fest. NUR FÜR HEUTE Mit dieser goldenen Eintrittskarte komme ich in jede Vorstellung die mir mein neues trockenes Leben bietet, ja an jeden Tag wieder neu anbietet.

Ich mache mir heute keine Gedanken mehr darüber wieviel Arbeit eventuell noch auf mich zukommen kann, wie ich mich verhalten soll wenn andere mich nicht gleich verstehen und vor allem erkäre ich micht nicht mehr selbst als DER GROßE SCHULDIGE der nun für alle sichtbar mit gesenktem Kopf durchs Leben zu gehen hat. Ich lebe jeden Tag wieder neu mein Leben und wer das nicht annehmen kann oder will ,hat für sich sein eigenes Problem. Solange mir die Reaktionen oder das Verhalten anderer mir gegenüber noch wichtig waren, wurde ich noch gelebt, ich lebte noch nicht selber. Heute darf ich jeden Tag neu mein eigenes trockenes Leben leben.

Meinen letzten Tropfen Alkohol habe ich vor fast 30 Jahren getrunken und ich durfte seid dem wieder LEBEN. So bald ich heute wieder bewußt auch nur einen Schluck Alkohol trinke, bekomme ich keinen Garantieschein dazu, daß ich es überleben werde. Für mich ist auch nur ein Schluck Alkohol zu viel und 100 Gläser sind zu wenig, denn ich kann dann nicht mehr aufhören bis ich wieder total am Ende bin und genau da möchte ich nicht mehr hin. ICH MÖCHTE LEBEN: Ich kann nicht mehr TRINKEN , ich kann nur noch SAUFEN

Ich bleibe mein Leben lang Alkoholiker und ich kann diese tödliche Krankheit nur dadurch jeden Tag wieder zum Stillstand bringen, in dem ich keinen Alkohol mehr trinke und dazu gehören auch ein
NUR NIPPEN ODER TESTEN:

Vielleicht kannst Du mit meiner Antwort ja etwas anfangen.

Euch allen gute 24 Stunden.

Hans Alkoholiker heute trocken
Hans aa-leben
 

Re: Nein

Beitragvon Jutta » 9. Jan 2010, 16:47

Liebe Freunde,

zu dem Thema möchte ich euch gerne meine original Abschiedsworte aus der ambulanten Therapie einstellen.
Sie gelten nach wie vor und werden dieses auch noch lange tun!

Meine Abschiedsworte
....................

Das erste und das letzte Mal


Jetzt steh ich hier, das letzte Mal. Nun soll ich in aller Kürze sagen, wie kam ich und wie geh ich. Wer war ich und wer bin ich. Hatte ich Ziele? Habe ich sie erreicht? Gibt es weitere? Nahziele? Fernziele? Bin ich jetzt gesundet oder einfach nur gereift? Mag man mich noch oder gehe ich als Therapieleiche nach Hause?

Ich kam als Wrack, war kaputt physisch erstaunlicher weise trotz des ungesunden Alkoholkonsums weit weniger als psychisch.

Ich geh als Mensch, bin ziemlich glücklich und Zufrieden. Das Wort ziemlich ist bewusst gewählt, da das erreichen der vollkommenen Glückseligkeit und Zufriedenheit doch wohl einem Rauschzustand gleich kommt, den zu erlangen ich in jeder Weise zu vermeiden suche.

Meine Ziele sind es den erreichten Zustand zu festigen und neue positive Dinge für mich zu entdecken ohne immer nur an andere zu denken. Nahziel und Fernziel sind identisch: Leben, und das kann man nur ohne berauscht zu sein.

Die Frage nach der Gesundung ist einfach zu beantworten mit einem klaren NEIN. Ich bin gereift an Erfahrung und durch die Erfahrungen der anderen, die mich auf sehr vielfältige Weise haben wachsen lassen.

Ich will mich nicht mehr berauschen und sei es auch an Dingen von denen man vermeintlich nicht süchtig wird. Denn wer legt fest was für mich eine Droge ist?
Es muss doch nicht der Alkohol, die Tablette oder die ganze Schiene der Holland Exporte sein, die mich süchtig machen im herkömmlichen Sinn.

Abhängig machen uns doch ganz andere Dinge von denen ich mich gerade befreit habe und noch zu befreien suche.

Die Sucht

jeden glücklich machen zu wollen
alle zufrieden zu sehen egal wie es mir dabei geht
Ihnen nach dem Mund zu reden, damit sie mich mögen
besser zu sein als alle anderen um mehr Erfolg zu haben
Stärke zu suggerieren um normale, durchaus vorzeigbare Schwächen zu verstecken
den Idealen der Menschheit zu entsprechen die uns täglich durch mediale Dauerberieselung zu erschlagen drohen

Denn erst diese Sucht etwas zu tun oder auch nicht zu tun mit sich selber und auch den anderen treibt uns doch bei Erfolg und erst Recht bei Misserfolg erst zu den Stoffen, die wir allgemein hin als Suchtstoffe bezeichnen.

Alkohol, Medikamente, Drogen


Ich durfte hier erfahren beim Zuhören und in den Gesprächen mit den anderen, dass ich nicht alleine schwach und hilflos war. Hilflos aus Dummheit, weil ich erst lernen musste das es nicht in meiner Macht alleine steht andere glücklich zu machen, denn man muss ja auch glücklich sein wollen, eine innere Stärke die nur jeder in sich selbst finden kann. Glück kann man haben. Ein Lottogewinn, ein vermiedener Unfall, Gesundung nach Krankheit. Aber ob mich all das glücklich macht entscheide ich. Die äußeren Einflüsse machen ja nur das aus mir, was ich auch zulasse. Somit macht Glück nicht unbedingt glücklich und Pech nicht zwangsläufig unglücklich.

Ich habe gelernt das ich nicht nur geben muss sondern auch nehmen darf und wenn mir kein Angebot zu nehmen gemacht wird, ich verdammt noch mal das Recht habe und die Pflicht mir selbst gegenüber dieses Angebot einzufordern um ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten.

Mein Ziel war und ist es mich zu finden. Ich habe schon sehr viel entdecken dürfen, möchte aber nicht sagen schon alles gefunden zu haben. Ich suche noch einige Dinge von denen ich noch nicht genau weiß wie sie aussehen. Das nennt man übrigens Zukunft! Eine Zukunft auf die ich jetzt durchaus freue. Ich kann in den Spiegel sehen. Ich schäme mich nicht mehr für das was ich da sehe. Ich habe Schwächen, gut so das macht mich menschlich. Ich habe Stärken, gut so, sie sind meine Brücke um nicht in der Schwäche zu ertrinken.

Zum Schluss die Frage aller Fragen !

Ob man mich noch mag. Das ist die spannendste Frage die ich mir auch zu beantworten erlaube. Ich hoffe es. Und wenn nicht. Man wird es lernen oder lassen. Man muss mich nicht mögen. Ich mag mich wie ich bin und wie ich mich gefunden habe und noch immer finde. Quintessenz: verbiegen werde ich mich nicht mehr! Ich bin keine Therapieleiche juhu!
...................


Vielleicht findet der eine oder andere auch etwas für sich in meinen Abschiedsworten wieder.


Gute 24 Stunden


Jutta, Alkoholikerin
Jutta
 


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