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Zurück zum ICH, weg von der trinkenden Frau

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Zurück zum ICH, weg von der trinkenden Frau

Beitragvon Jutta » 4. Feb 2010, 10:49

Zurück zum ICH, weg von der trinkenden Frau


Jahre und Jahrzehnte drehte sich mein täglicher gedanklicher Einsatz abgesehen von Arbeit und Familie nur um eines. SAUFEN. Beschaffung, Entsorgung von Leergut, Vorratsarbeit und dann ganz entspanntes besaufen. Ein herrliches Leben, bei dem es ganz egal ist ob die Haut austrocknet, der Körper langsam verkommt. Eitelkeit? Wie schreibt man das denn? Hauptsache der Vorratschrank, der geheime, ist gut bestückt.

So und nun Tag X. Ich wachte auf aus meinem Säuferdasein und blickte an Tag 2 in der Entgiftung in den mehr als gut ausgeleuchteten Spiegel und sah MICH.

Oh Jammer, was mir da entgegensah passte hervorragend zu meinem Inneren. Die Scham die ich ohnehin schon hatte wuchs in eine Dimension die man sich nur schwer vorstellen kann.

Aber nun beschlossen war beschlossen. Ein neues Leben sollte her. Ich rief meine Tochter an und bestellte eine Erstausstattung zur Wiederherstellung der Optik.
Und siehe da nach den ersten Pinselstrichen ging es gleich ein wenig besser mit dem Spiegelbild.

Nach der Entlassung aus der Entgiftung erfolgte ein Großeinkauf im Drogeriemarkt. Töpfchen und Tiegelchen wurden zur Regeneration erworben und allein der Einkauf führte schon zu einem verbesserten Gefühl. Auch die sich anschließende regelmäßige Anwendung in Verbindung mit einem vernünftigen Lebenswandel tat ein weiteres.

Das sich schämen ging über in einen gewissen Stolz. Die Veränderungen in vielen Beziehungen durchzuhalten ließ mich so auch moralisch wieder wachsen, was sehr zur Stabilisierung der Trockenheit beitrug und noch immer beiträgt.

Ich bin wieder ich nach sehr langer Zeit und ich bin glücklich. ( Mein Mann auch!)

Was soll euch das alles sagen? Bleibt dran! Tut es für euch! Es lohnt sich.



Jutta, Alkoholikerin und glücklich trocken zu sein!
Jutta
 

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